Hier gibt es selbstgeschriebene, erotische Kurz-Geschichten zu lesen ;-)
Ein paar wirklich erlebt, ein paar nur Kopfkino...
Welche - das verrate ich nicht ;-)
Die ersten Stories sind mit Mädelz und die letzte unten mit nem Herr der Schöpfung...
Viel Spaß beim lesen und lasst schön brav die Finger AUF der Bettdecke !!!
Endlich
Verdammt war ich aufgeregt… Das erste Mal bei ihr zu Hause… Sie wohnte ganz allein in einer süßen kleinen Wohnung. Wir schauten im Wohnzimmer fern, saßen nebeneinander auf der schwarzen Ledercouch und aßen dabei Pizza. Immer wieder trafen sich unsere Blicke für Sekunden, sie hielt meinem Blick inne. Wir konzentrierten uns wieder auf den Film im TV. Ein paar Minuten später schaute sie mich wieder an, umfasste meine Hand, streichelte zärtlich über sie, schaute mir tief in die Augen, langsam näherte sie sich mir, streichelte über mein Gesicht, ich spürte ihre heißen Lippen auf meinen… Sie wurde immer wilder und schneller in ihren Bewegungen, unsere Zungen spielten miteinander. Sie setzte sich auf meinen Schoß. Währendessen öffnete sie meine Sweatjacke und zog mir diese sanft aus. Ihre Hände wanderten unter mein T-Shirt… Ihre Berührungen zu spüren machte mich wahnsinnig. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Ich hab so lange auf diesen Moment gewartet. Endlich kann ich dich spüren.“ Wir wurden immer wilder, sie zog mir das Shirt aus und strich über meine Knospen, die sich ihr freudig entgegenstreckten. Gleichzeitig küssten wir uns lange und intensiv. Nun begann ich, sie langsam von ihren Kleidern zu befreien. Sie konnte es kaum erwarten, ich spürte ihre Küsse an meinem Hals. Ein wohliger Schauer durchzog mein Körper. Sie fühlte sich so unendlich gut an, sie roch so gut, ich spürte ihre Erregung… Mittlerweile waren wir splitterfasernackt, sie saß auf mir, berührte jeden Millimeter meines Körpers mit ihren zarten Fingern… Ich ließ mich aufs Sofa gleiten, genoss die Momente. Sie kniete nun vor mir, spreizte meine Beine leicht, küsste ganz sacht meine empfindsamste Stelle… Ich verlor fast meinen Verstand, so gut machte sie das. Ihr warmer Mund und ihre kreisende Zunge ließen mich in eine andere Welt schweben. Es fühlte sich so unbeschreiblich gut an, dieses feuchte Spiel ihrer immer wilder werdenden Zunge zu genießen. Ich zog sie wieder hoch zu mir, ich küsste sie und schaute ihr immer wieder in die Augen, ihre blauen Augen funkelten wie Diamanten in der Sonne. Ich übernahm nun die Initiative, wiegte ihren Körper im Rhythmus unseres Herzens. Sanft, fast wie in Zeitlupe ließ sie sich zurückfallen, auf den Glastisch, der hinter ihr stand. Sie genoss die Abkühlung durch das kühle Glas. Ich verwöhnte sie mit meinen Händen nach allen Regeln der Kunst. Streichelte ihre Brüste, strich über ihre erigierten Nippel. Sie schloss die Augen, genoss einfach nur noch die Aufmerksamkeit. Leise stöhnte sie auf, als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine gleiten ließ. Ihre Beine ruhten auf meinen Schultern. Ich spürte, wie sie sie anspannte als sie sich dem Höhepunkt näherte. Kurze Augenblicke hielt sie meinen Kopf fest, vergrub ihre Hände in meinen Haaren… ließ dann wieder locker und entspannte sich. Ich knabberte an ihrer Klit. Ein „Uuuh Baby, ich lieb dich so. Ich hab mich so sehr nach all diesem gesehnt“ glitt ihr über die Lippen begleitet von einem süßen Seufzer. Ganz benommen räkelte sie sich auf, übernahm die Führung, sie streichelte über meinen Venushügel, ließ zwei Finger in mich gleiten. Erst ganz vorsichtig, aber dann immer fordernder… ihr Temperament :-) Sie bekam nicht genug, ließ immer einen Finger mehr reingleiten. Ich spürte, wie ihre ganze Hand in mich glitt… Wunderschöne wellenartige Gefühle überkamen mich. So komplett ausgefüllt zu sein, hm… Sie beugte sich über mich, küsste immer wieder meinen Hals… Sie wusste, mich macht das rasend heiß… Liebevoll nutze sie es aus, dass ich ihr so wehrlos war. Ich fühlte, wie sie ihre Hand in mir drehte… „Oh Gott, Darling – Du machst mich verrückt“ keuchte ich. Sie verschloss mir den Mund mit ihren hungrigen Lippen, zog vorsichtig ihre Hand wieder aus meiner Liebesgrotte. Ich hob noch mal ab… Liebevoll kuschelten wir uns Haut an Haut unter die Decke und streichelten uns noch ein wenig, um diese wunderschöne Liebesnacht ausklingen zu lassen.
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Der Nächtliche Überfall
Es war mal wieder soweit: sie nahm sich vor, wieder einmal bei mir zu übernachten… Wir lagen nun frisch geduscht nach einem langen sehr amüsanten Tag, den wir gemeinsam im Kino verbrachten, nebeneinander gekuschelt im Bett, dachten über die Geschehnisse des wunderschönen Tages nach und schlummerten langsam ein. Nur meine süße Maus schlief irgendwie nicht ein… War sie zu aufgeregt? Ich spürte, wie sie sich immer wieder drehte und erneut versuchte, einzuschlafen. Auch mich hielt es wach, dass sie sich schwer tat, in süße Träume zu verfallen… Langsam fiel ich aber dann doch in sanfte Ebenen der Nacht… Wie benebelt spürte ich jedoch urplötzlich ihre Lippen in meinem Nacken, die mich sanft küssten… Mein ganzer Körper erstarrte in diesem Moment, es war sehr schön dieses necken von ihr zu verspüren… Ich stellte mich schlafend, denn ich wollte wissen, wie weit sie gehen würde, wenn ich ihr so „hilflos ausgeliefert“ bin. Sie begann, meinen Nacken zu streicheln, immer wieder und wieder. Es fuchste sie, dass ich nicht reagierte. Sie rückte dichter an mich ran, wir lagen nun in der Löffelchenstellung ganz eng aneinander… Ihre Hand strich nun über meinen Pyjama, sodann lies sie ihre Hand unter den Stoff wandern, sie berührte meinen Bauchnabel – sanft und zärtlich, genau so wie ich das mag… Gleichzeitig küsste sie wieder meinen Nacken. Leicht nervös und etwas schwerer atmend drehte ich mich mit dem Gesicht zu ihrem, jedoch tat ich immer noch schlafend, ich lächelte ihr signalisierend zu, wie sehr es mir gefiel, was sie da tat… Sie wurde temperamentvoller, strich mir das Oberteil hoch und begann, die freigelegten Stellen zu küssen… Ich konnte einfach nicht mehr, mir wurde das Spiel zu heiß – ich gab nach und küsste sie. Sie zog mir das Oberteil nun ganz aus, das gleiche tat ich bei ihr. Es fühlte sich unglaublich gut an, sie Haut an Haut zu spüren… Unsere Körper glühten in der Ekstase der Liebe. Unsere Hände wanderten streichelnd und erobernd über unsere erhitzten Körper… Ihre Hand glitt direkt ohne Umwege ein „Stockwerk“ tiefer… Sie wusste, ich brauch jetzt keine großartigen „Starthilfen“ – die Luft knisterte sowieso schon vor Verlangen… Gegenseitig zogen wir uns den Rest unserer Nachtwäsche aus. Wir räkelten uns nackt aufeinander liegend herum, küssten uns immer wieder. Ich kramte aus der Nachttischschublade ein extra für diese Nacht erstandenes Toy heraus… Da es ja recht dunkel war, und man so gar nichts sah, fragte sie mich: „Was hast du da?“ Ich zischte nur ein kurzes: „Pssst…“ Ich verwöhnte sie vorab noch kurz mit meinen Händen an ihrer süßesten Stelle, und ja – diese signalisierte mir, dass sie bereit ist und neugierig darauf wartet, erobert zu werden… Ganz vorsichtig ließ ich den lilafarbenen Doppeldildo mit der einen Seite in sie hineingleiten, die andere Seite in meine Liebeshöhle und setzte mich auf ihr Becken… Im Rhythmus der Liebe bewegten wir uns eine zeitlang… Ziemlich „heißgelaufen“ bahnte sich ihr Höhepunkt an… Dieser überkam sie sehr heftig und intensiv… Sie hielt mich fest und bat mich, mich nicht mehr zu bewegen. Ich hielt für ein paar Minuten still und streichelte sie erstmal nur noch sachte an ihren Brustwarzen… Sie schnurrte vor sich hin, wie ein Kätzchen… Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Darf ich weitermachen, ich bin noch nicht gekommen?“ Sie nickte. Wir drehten uns zur Seite und wechselten in die „Scherenstellung“… Kurz darauf kamen wir beide fast zeitgleich zu einem wunderschönen Höhenflug der Gefühle. Wir nahmen uns in den Arm und eins sei gewiss: Diesmal konnten wir schlafen, wie zwei Kinder, die den ganzen Tag an der frischen Luft gespielt hatten und abends todmüde ins Bett fielen…
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Die Unbekannte
Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin und immer auf der Suche nach was Neuem, Spannendem bin, überfiel mich meine Phantasie…
Ich recherchierte gerade ein wenig im Internet über Swinger-Clubs… Eigentlich ist so ein Swingerclub ja nicht mein Fall, da ich sehr viel von Treue halte und auch eigentlich nur Sex haben möchte mit dem Partner, mit dem ich eine Beziehung pflege… Aber meine Neugierde beherrschte mich mal wieder… Dieser Gedanke ließ mich einfach nicht los… Also suchte ich nach einem solchen Club in meiner Nähe. Es dauerte auch nicht sehr lange, da hatte ich die nötigen Informationen und konnte meine Reise starten…
An einem Freitagabend gegen 21 Uhr machte ich mich auf den Weg dorthin… Von außen war es kaum zu erkennen, um was es sich hierbei eigentlich in Wirklichkeit handelt. Ich trat ein wenig misstrauisch ein… Eine Frau um die 40 etwa, begrüßte mich herzlich. Sie führte mich durch die unteren Räumlichkeiten. Zeigte mir zunächst einmal die Umkleide. Als ich meine Sachen abgelegt hatte und nur noch in schwarzen Spitzendessous bekleidet war, wies sie mir den Weg zur Bar, zum Pool und natürlich auch zum Darkroom, der sich eine Etage weiter oben befand… Es war noch nicht viel los in diesem Club, hauptsächlich waren Frauen anwesend.
Zunächst einmal setzte ich mich kurz an die Bar und genehmigte mir einen leckeren Fruchtcocktail. Dann ging langsam die Treppe hoch und ging den langen Flur entlang, deren Wände mit schwarzem Samt behängt war… Nur noch Dämmerlicht war zu vernehmen. Ich ließ mich nicht beirren, ging zielstrebig weiter… Ich stand plötzlich vor einer Art Lichtschleuse, durch die ich nun durchging, um in den Darkroom zu gelangen. Ein wenig verwirrte mich das schon, so rein gar nix zu sehen. Ich nahm nur leises Atmen war, das ich allerdings nicht eindeutig identifizieren konnte, ob es sich um Frauen oder Männer handelt.
Ich ließ mich vorsichtig auf die kuschelweiche Liegewiese nieder. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem rechten Fußgelenk. Eine weibliche Stimme flüsterte zu mir: „Darf ich?“
Ich antwortete zaghaft: „Ähm ja, gerne…“
Die Unbekannte drückte mich sanft zu Boden, sodass ich auf dem Rücken lag. Sie begann, liebevoll mein Gesicht zu streicheln. Sie beugte sich sanft über mich und ich spürte ihre Brüste auf meinen… Es war aufregend. Ich genoss es, mich dieser Unbekannten hinzugeben. Sie küsste mich. Ihre Lippen waren voll, warm und weich. Ihre Zunge bewegte sich zärtlich in meinem Mund, während sich ihre Hand an meiner rechten Brust entlang tastete. Sie drehte meine Knospe zwischen zwei Finger…
Ein leises Seufzen entwich mir, als sie etwas fester zukniff. Sie schien das als Herausforderung zu sehen und wurde stets wilder und begann meine gesamte Brust zu kneten… Voller Entspannung ließ ich meinen Kopf in den Nacken sinken. Sie arbeitete sich langsam meinen gesamten Körper hinunter und bedeckte diesen mit tausend Küssen. Ich glaube, sie ließ keinen Millimeter aus, den sie nicht geküsst hatte. Ich spürte, wie heiß mich das machte und wie wild es in mir pochte… Ich spürte, wie feucht es zwischen meinen Beinen wurde… Richtig feucht. Angetörnt von einer Frau, die ich nie zuvor gesehen hatte, die aber nach ihrer Fähigkeiten zu urteilen ein Gesicht wie ein Engel haben musste…
Ihr Kopf nun endlich in meinem Schoß angelangt, spreizte sie meine Beine… Sie streichelte und küsste meine Schenkel, erst dann leckte sie über meinen Spalt. Sie ließ ihre Zunge nur für Sekunde in meine Feuchte eindringen um sie sogleich wieder herauszuziehen… Sie umspielte meine Klit, saugte und umkreiste sie. Sie machte mich damit fast wahnsinnig. Sie wusste eben, welche Knöpfe gedrückt werden mussten, um eine Frau richtig auf Touren zu bringen. Immer wieder erforschte ihre Zunge meine Lippen ;-) Sie fuhr hinauf und hinunter, dann ließ sie einen Finger hineingleiten, doch ich war schon so geil, dass sie gleich merkte, dass ich mindestens zwei brauchen würde. Sie stimulierte mich nun ein wenig mit der Hand, lutschte aber weiter an meiner Kirsche. Das machte mich so heiß, dass es einfach so aus mir heraus brach und ich keuchte: „Steck ihn mir endlich rein – bitte!“… Ich hielt einen Augenblick inne… Hab ich sie gekränkt, weil ich aus der Gewohnheit heraus nur Erfahrungen mit Männern gehabt zu haben, um einen Lümmel gebeten hatte? Ich spürte sie nicht mehr… War sie nun weg? Widmete sich einer Anderen, die es zu schätzen wusste, von einer Frau verwöhnt, geleckt und geliebt zu werden? Doch dann spürte ich was kaltes, hartes – was langsam in mich eindrang. „Brauchst du das?“ flüsterte mir eine Stimme zu… Und ja, es war die liebevolle Unbekannte! Ja, das war es, was ich jetzt brauchte – etwas, das mich so wunderschön ausfüllte… Es drang tiefer in mich ein… Ich spürte, wie angenehm hart aber auch zugleich ein wenig unangenehm bzw. ungewohnt kalt es war, was da in mich reinglitt… Aber ich konnte nicht drüber nachdenken, von wem oder was ich da konkret genommen wurde, da mich meine Gefühle so sehr überwältigten, dass ich einfach diesen Moment genießen wollte und nicht mit nachdenken verschwenden wollte… Schön rhythmisch bewegte es sich in mir, zugleich spürte ich wieder die warme Hand der zärtlichen Unbekannten an meinen Nippeln… Sie flüsterte mir ins Ohr: „Na Kleines, genießt du das?“ – Und ob ich das tat! „Hab ich dich nicht schön nass gemacht, hm?“ stöhnte sie mir ins Ohr…
„Willst du kommen – willst du jetzt kommen?“ fragte sie mich…
Nach ein paar wenigen tiefen Stößen kam ich mit einem leisen Schrei, den ich auch gar nicht unterdrücken wollte… Ich spürte, wie sie mich noch ein letztes Mal küsste und sich dann von mir entfernte…
Noch einen kurzen Moment ließ ich verstreichen, dann räkelte ich mich wieder auf, um den Darkroom zu verlassen…
Sekunden später – wieder im Hellen angekommen, lief ich hinunter zur Bar, bestellte mir noch einen Drink… Erst jetzt bemerkte ich im hinteren Eck des Raumes die Vitrine mit den unzähligen Sextoys… Jetzt wurde mir bewusst, dass ich hier in einem Swingerclub für Frauen gelandet bin und soeben von einem Strap-On-Dildo gepoppt wurde…
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Picknick
Eines Nachmittags hatten wir die Idee, wir könnten doch mal picknicken gehen… Dieser herrliche Sommertag bot sich gerade zu an dafür… 28 Grad im Schatten, nur ein leiser Wind wehte… Wir packten uns einen Korb voller Obst und leckeren Naschereien ein, eine große Decke und nen tragbaren CD-Player… Bissl Musik muss schon sein, gell? Nun gut, wir zogen los, fanden ein gemütliches Plätzchen auf unserer Lieblingswiese, abgelegen von Häusern und Strassen. Wir breiteten unsere knuddelige Decke aus, machten es uns richtig gemütlich. Wir lauschten dem Sound von Sarah Connor und knuddelten uns eng aneinander… Eigentlich viel zu heiß um uns in Jeans-Shorts und Top zu sonnen. Wir beschlossen, unsere Oberteile auszuziehen. Uns konnte ja niemand sehen *smile* Gegenseitig cremten wir uns mit Sonnenmilch ein. Wir genossen das Spiel unserer warmen Hände auf dem Körper zu spüren. Erst der Rücken und dann „arbeiteten“ wir uns langsam zum vorderen Bereich… dann natürlich noch der Rest des Körpers… Mittlerweile lagen wir da splitterfasernackt auf unserer Decke… war schon ein angenehmes Gefühl, nackt zu knuddeln und jeden einzelnen Sonnenstrahl auf purer Haut wahrzunehmen. Sonnen macht hungrig, ich packte mal unsere leckeren Früchte aus… Viel zu schade, um sofort zu essen. Ich dekorierte Deinen ganzen Körper mit Erdbeeren, Kirschen, Kiwistücken und Ananas… Stück für Stück aß ich Deinen Körper wieder frei… Es machte Dich wahnsinnig, immer wieder für Bruchteile von Sekunden meine Lippen zu spüren… Dieses Spiel ging sehr lange so… Immer wieder küssten wir uns endlos lange… Deine Lippen schmeckten so süß, Deine Hände fühlten sich so zart und heiß an. So langsam wurde es etwas dunkel am Himmel, war ja auch mittlerweile nicht mehr ganz früh am Tag, denn es war schon Nacht geworden… Aber das war nicht der einzige Grund, denn es zog ein Gewitter auf. Die ersten Regentropfen fielen – das störte uns allerdings recht wenig. So beschäftigt mit unserem Liebesspiel machte es uns mehr oder weniger nur heißer, die sanften und kühlenden Tropfen auf unserer heißen Haut zu spüren. Wir wurden immer wilder, küssten uns immer heftiger, bis ein etwas lauterer Donner zu vernehmen war. Tja war wohl doch an der Zeit, unser Picknick zu beenden. Elektrisiert und geladen wie ein Blitz *g* gingen wir nach Hause und führten dort unser Spiel weiter…
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Liebesnest "Gartenhütte"
An einem wunderschönen Sommertag trafen wir uns gegen Mittag. Wir gingen in den Garten, grillten leckere Sachen, jedoch war uns dieser Spaß nicht gegönnt… Es begann zu regnen. Wir beschlossen, in unser Gartenhäuschen zu gehen, um nicht dem Regen ausgesetzt zu sein. Wir kuschelten uns auf die Eckbank in dem Gartenhäuschen, zogen die Vorhänge zu, zündeten Kerzen an und legten Musik auf. Wir begannen, uns gegenseitig mit dem gegrillten Mais zu füttern, wir küssten uns dazwischen immer wieder zärtlich… Irgendwie kam meine Süße auf die zündende Idee, Karten zu spielen… Dabei trafen sich immer wieder unsere Blicke, unsere Lippen natürlich auch :-) Die Küsse fühlten sich so warm und weich an, wir konnten gar nicht genug voneinander bekommen. Bis wir dann in einen endlos langen Kuss versanken. Sie begann nun über meine Brüste zu streicheln, was mich tierisch nervös machte, denn es machte mich megakribbelig, ihre Hände nur durch den Stoff meines T-Shirts zu spüren… Sie machte das so langsam und gefühlvoll, mir wurde verdammt warm… Ihre Hand sank immer tiefer, glitt über meine Oberschenkel. Immer ganz zart über meine Jeans. Oh wie das prickelte. Ich dachte mir nur: „Oh Baby, bitte lass mich nicht so lange zappeln“… Aber gerade das gefiel ihr ja so, weil sie wusste, dass ich darauf nur noch heißer werde. Nach erwartungsvollen Minuten glitten ihre Finger nun endlich unter mein Shirt. Wie gut sich das anfühlte! Sanft umkreiste sie meine Knospen, immer wieder sah sie mir dabei tief in die Augen. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie mir geschah, so verrückt machten mich ihre Zärtlichkeiten. Sie schob sanft mein Hemd nach oben, öffnete den BH und küsste mich an den Stellen, die sie zuvor so wunderschön streichelte, So langsam wurde ich zappelig, konnte es nicht mehr erwarten, dass sie endlich auch die Stellen berührte die so hungrig nach mehr schreien… Total erregt von ihrem Spiel wurde ich immer wilder, zog sie immer enger an mich ran, denn ihre Nähe zu spüren war purer Wolkenflug! Sie öffnete nun endlich meine Jeans, streifte sie mir ab, verwöhnte mich mit ihren Fingern, spielte in dem feuchten Nass, das sie freudig erwartete… Oh ja, darauf hatte ich mich so sehr gefreut! Mein Atem wurde schneller, mein Herz klopfte, sodass man es bestimmt schon hören konnte. Stets im gleichen Takt umkreiste sie meine Perle, sie wusste, ich liebe das. Sie wurde immer fester und schneller in ihren Bewegungen, als sie mich dem Höhenflug näher brachte. Sekunden später hob ich einige Male sehr intensiv ab. Mit einem langen Kuss besiegelte sie dieses wunderschöne Erlebnis. Wir knuddelten uns danach in eine kuschelige Decke und träumten ein wenig vor uns hin und hörten dem Vogelgezwitscher zu…
Neue Wohnung, neues Glück?
Vor rund 3 Wochen zogen meine Freundin, deren Freund und ich nach München-Schwabing.
Auf Wunsch meiner Freundin Susan gründeten wir dort eine WG.
So richtig spaßig fand ich die Idee von Anfang an nicht. Ich hatte so meine Bedenken, sie so mega verliebt in ihren Steven und ich? Ganz alleine mit den zweien in München. Na toll! Bin schon recht lange solo. Woran das liegt, kann ich mir beim besten Willen selbst nicht beantworten. Ich war kein hässliches Entlein. Die Männer stehen doch normalerweise auf Blondinen mit leuchtend blauen Augen. Aber bei mir scheinen sie sich eher für die Ausnahmen der Damenwelt zu interessieren…
Den ganzen Tag musste ich mir das Getüttel und Gebussel von Susan und ihrem Schatz angucken… Jedesmal versetzte es mir einen Stich ins Herz, wenn ich die beiden Arm in Arm sah… Mensch, ich wollte doch auch endlich mal wieder so richtig verliebt sein und einen süßen Typen an meiner Seite haben. Die Hoffnung habe ich aber schon größtenteils aufgegeben. Ich hab mich schon damit abgefunden, wohl bis ans Lebensende alleine bleiben zu müssen oder mich mit dem einen oder anderen One-Night-Stand zufrieden stellen zu müssen…
Aber dann kam ein Tag, den ich niemals vergessen werde. Ich legte einen Shoppingtag ein, wollte mein Ego mal wieder ein bisschen aufmöbeln… Ich ließ mir beim Frisör schwarze Strähnchen in meine von Natur aus blonde Löwenmähne färben… Das sah recht gefährlich aus! Schwarz-blond…
Zudem kaufte ich mir noch ein richtig schickes Disco-Outfit, denn ich wollte einfach mal wieder richtig Party machen. Doch plötzlich zog ein heftiges Gewitter auf, auf mich prasselte eine Regenflut nieder. Toll, und das wo ich doch gerade beim Frisör war. Meine Laune war ab diesem Moment schon wieder mal im Keller angelangt.
Nun gut, ich beschloss, in das kleine Bistro zu gehen und dort einen Cappuccino zu trinken, bis das Unwetter wieder Frieden mit dem Himmel geschlossen hatte und ich meine Shoppingtour fortsetzen konnte. Verträumt starrte ich aus den kleinen Fenstern des Bistros, beobachtete den Regen, der gegen die Scheiben präschte. Doch dann wurde ich aus meinen Träumen gerissen, der Kellner stand vor mir und sagte: „Lady, was darf´s sein?“ ich blickte in die schönsten braunen Augen, die ich je gesehen hatte! Der Typ war Ende 20, womöglich Spanier und endlos sexy! Bei mir gingen natürlich gleich alle Alarmglocken an… Aber groß Hoffnungen machte ich mir nicht, sicher war er schon vergeben. Sowas ist doch keine Sekunde solo! Ich bestellte mir meinen Cappu, den ich vor Aufregung dann kaum runterbrachte. In meinem Kopf ratterten tausend Fragen… Wie bleibe ich mit ihm in Kontakt? Was kann ich jetzt tun? Ob er eine Freundin hat? Und viele andere Fragen… Doch dann meine zündende Idee: Ich legte auf das kleine Silbertablett, worauf der Kaffee serviert wurde, ein kleines Zettelchen mit der Bemerkung: „Du, ich möchte dich gern kennenlernen. Wenn du Interesse hast, melde dich doch unter 0175-675509. Gruß, Caro“
Zwei Tage vergingen, er meldete sich nicht. Ich dachte mir schon: „War ja klar, der Typ ist vergeben. Wusste ich´s doch!“. Aber ich konnte ihn nicht vergessen, er war den ganzen Tag in meinem Kopf. Aber wieder in dieses Bistro gehen, nur um ihn wiederzusehen - das käme auch nicht gerade gut rüber. Also beschloss ich, auf sein Zeichen zu warten. Ich glaubte schon nicht mehr dran, da klingelte eines Samstag Vormittags mein Handy. Es war Carlo – so sein Name. Er war gleich begeistert von meinem Mut und schlug vor, dass wir uns am besagten Tag zum Abendessen beim Italiener treffen. Gesagt, getan… 20 Uhr trafen wir uns beim „Bella Italia“. Wir redeten über Gott und die Welt… Es hat richtig gefunkt zwischen uns beiden… Ich war so endlos happy, dass er auch solo ist und ich ihm auf Anhieb gefiel und auch er sich vorstellen kann, dass wir uns gut verstehen würden. Gegen 23 Uhr fuhr er mich noch nach Hause. Vor meiner Tür sagte er zu mir, dass es ein wundervoller Abend war und er das gerne wiederholen würde. Ehe ich ihm antworten konnte, spürte ich schon seine feurigen Lippen auf meinen. Ich ließ es zu, denn ich sehnte mich schon den ganzen Abend danach. Und ich als typisches Löwe-Mädel ließ natürlich auch nix anbrennen und ließ meine Hände unter sein Shirt wandern. Er wurde immer wilder, ich konnte förmlich sein Herzklopfen hören. Obwohl ich mich fast nicht mehr unter Kontrolle hatte, denn ich wollte ihn jetzt und hier in mir spüren, zögerte ich noch einen Moment. Hätte doch auch sehr billig ausgesehen, wenn ich mich sofort mit ihm eingelassen hätte, oder?
Also erwies ich Zurückhaltung und bremste ihn nach einem heftigen und wilden Gefummel sowie Geknutsche aus und flüsterte ihm ins Ohr: „Lass uns den Hauptgang aufsparen, das erhöht die Spannung“. Er war einverstanden und gab mir noch einen sanften Kuss auf den Mund und wünschte mir eine gute Nacht. Während den nächsten Treffen lief absolut nichts außer ein bisschen Händchenhalten und knutschen…
Doch dann kam ein Tag, an dem wirklich die Hölle nicht heißer lodern konnte. Der Geburtstag meiner Tante. Ich bat ihn, mich zu begleiten. Denn so ganz alleine hatte ich keinen Bock. Wir fuhren zusammen. Die Party war schon in vollem Gange. Alle waren fröhlich, wir feierten und stürzten uns aufs Buffet… Der Abend war schon nicht mehr ganz so jung, da zog ich meinen Carlo ins Gästezimmer meiner Tante. Ich dimmte das Licht, zog ihn aufs Bett, küsste ihn liebevoll und hauchte ihm ins Ohr, dass ich ihn nun endlich komplett spüren will.. Gegenseitig zogen wir uns aus… ließen unsere Hände über unsere heißgelaufenen Körper gleiten. Er küsste mich am Hals, wanderte nun tiefer, knabberte an meinen hartgewordenen Nippeln, sodass mich jedes Mal ein Schauer und eine Gänsehaut beglückte. Dann spürte ich, wie er mit seiner Zunge vom Bauchnabel aufwärts leckte… Oh Gott! Ein wenig weiter unten spürte ich schon einen kleinen See aus freudigem Liebessaft zwischen meinen Beinen, ich wollte ihn endlich spüren. Ich hielt es kaum noch aus. Es pochte wie wild in mir. Meine Pussy zuckte und klopfte vor Freude. Carlo ging aber noch einen Schritt weiter – er züngelte so liebevoll um meinen Kitzler, dass ich hätte heulen können vor Glück. Noch nie habe ich einen Mann getroffen, der so zärtlich wie er ist! Während er mich leckte und dabei mit den Händen um meine Brüste kreiste, krallte ich mich in seinen Rücken, was ihn wiederum noch anheizte. Carlo kam nach einer ausgiebigen Leck-Session wieder zu mir hoch und küsste mich leidenschaftlich. Als Anerkennung für seine gerade vollzogen Bemühungen in meinem unteren Stockwerk ging ich an ihm runter und züngelte erstmal sanft mit seinem besten Stück, bevor ich es nun ganz in den Mund nahm. Ich bewegte meinen Kopf rauf und runter, vergaß dabei aber nicht das Spiel mit der Zunge an seinem Bändchen – denn darauf stehen doch die Jungs ;-)
Sein süß schmeckendes Liebeströpfchen zeigte mir, dass es ihm gefiel, was ich da machte… Aber ich wollte nicht übertreiben und ihn zum „Point of no Return“ bringen, deshalb ließ ich von ihm ab und setze mich einfach auf ihn und spürte, wie er sanft in mich eindrang. Ich ließ ihn das Tempo bestimmen, indem er seine Hände um meine Hüften legte und mein Becken bewegte… Ich wollte ihn ganz wild machen, ihn völlig neben der Spur laufen lassen. Dies gelang mir, indem ich mein Becken nur ein Stück runtergleiten ließ, damit er nicht mehr komplett in die warme Höhle eindringen kann, sondern nur noch die Penisspitze. Ich spürte, wie sein Prachtstück immer härter und härter wurde – ich wusste, jetzt dauert´s nicht mehr lange, bis er völlig abgeht… Nach ein paar kräftigen Stößen war´s dann auch soweit, ich spürte wie sein Lümmel zuckte und sein Liebessaft in mich ergoß… Carlo sank erschöpft in meine Arme und nach kurzer Verschnaufpause streichelte er mich noch lange an meiner empfindsamsten Stelle, dass auch ich dem Höhenflug näher kam… Leider konnten wir an diesem Abend nicht Arm in Arm einschlafen – was wir allzu gerne getan hätten, aber wir haben uns ja nur das Gästezimmer meiner Tante für ne heiße Nummer „ausgeliehen“. Wir mussten also so unbemerkt wie möglich zurück zu den Gästen… Schwer möglich, denn wir sahen sehr mitgenommen aus. Trotz alle dem mischten wir uns wieder unter die Party. Grinsende Gesichter lächelten uns entgegen – hat man uns wohl angesehen, dass wir unsere eigene Party gemacht haben!
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